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Eine Technologie, die den Mietern
viele Vorteile bietet

Die GEMIBAU, die Mittelbadische Baugenossenschaft eG, bewirtschaftet mehr als 200.756 qm Wohnfläche und ist somit Vermieter für mehr als 6.000 Menschen in der Ortenau. Die GEMIBAU ist mehr als 60 Jahre alt und ihre Historie ist eng verbunden mit den Heimatvertriebenen, die ab den 1950-er Jahren auch zahlreich in die Ortenau kamen. Die Genossenschaft wurde gegründet, um ihnen günstig Wohnraum zu bieten, und die Wohnungsnot nach dem Zweiten Weltkrieg zu lindern. Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist auch heute noch fest verankert im genossenschaftlichen Gedanken der Baugenossenschaft. Dass die Organisation dabei auch an Werten wie Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit orientiert ist, zeigt unter anderem auch die Quartiersentwicklung der GEMIBAU im Offenburger Stadtteil Albersbösch.

Für die 48 Wohnungen, die auf vier Gebäude verteilt sind, und die sich „Am Stadtwald“ befinden, hat sich die GEMIBAU für ein Blockheizkraftwerk Dachs von SenerTec entschieden. Das Blockheizkraftwerk erzeugt Strom, der in das öffentliche Netz eingespeist wird. Die Mieter kaufen ihren vergünstigten Strom dann wieder vom Elektrizitätswerk Mittelbaden. Die Abwärme, die entsteht, wird als Heizwärme verwendet, die zusammen mit einem Spitzenlastgaskessel die Wärmeversorgung sicherstellt. „Die Anlage wird vom Elektrizitätswerk betrieben“, erklärt Wolfgang Wörner von der Technischen Abteilung der GEMIBAU und ergänzt: „Wir decken so 50 bis 60 Prozent der Heizleistung für die 48 Wohnungen ab. Und wir werden diese Energie sicherlich auch weiterhin einsetzen“.

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Ein Dachs Profi versorgt die komplette Wohnanlage.

Architekten und Fachplaner sprechen für den Dachs im Mehrfamilienhaus.

Um den Energiestandard von Neubauten weiter zu erhöhen, wurden in der letzten Novellierung der EnEV neue Verschärfungen festgelegt. Seit dem 1. Januar 2016 gelten für neue Gebäude die verschärften primärenergetischen Anforderungen der Energieeinsparverordnung.

Neben einem hohen Dämmstandard wird der Einsatz von hocheffizienten Wärmeerzeugungsanlagen vorausgesetzt. Der Einsatz von herkömmlichen, günstigen Systemen ist praktisch nicht mehr möglich oder nur in Kombination mit einer thermischen Solaranlage und dann meistens mit erheblichem Mehraufwand beim baulichen Wärmeschutz verbunden. Viele zurzeit verwendete Lösungen zur Einhaltung der EnEV-Anforderungen gestalten sich oft teuer – sowohl in der Anschaffung als auch im laufenden Betrieb. Ein Dachs sorgt für niedrige Energiekosten, hohe Wirtschaftlichkeit und mehr Planungsfreiräume, denn er erfüllt die Anforderungen der EnEV, des EEWärmeG und des EWärmeG für die meisten Immobilien – ganz nebenbei, einfach beim Heizen.

  • Ein Dachs ermöglicht die kostengünstigste Realisierung der Anlagentechnik mit dem höchsten Nutzen für den Errichter des Gebäudes.
  • Er erfüllt einfach und kostengünstig die Anforderungen der EnEV, des EEWärmeG und des EWärmeG (für Baden-Württemberg).
  • Er hilft dabei, die Anforderungen für Förderungen und zinsgünstige KfW-Darlehen zu erfüllen.
  • Er ist hoch wirtschaftlich dank niedrigster Betriebskosten inklusive Vollwartungsvertrag.
  • Er ermöglicht die Planung der größten Wohn- und Nutzfläche bei gleichem Grundriss durch Wegfall vieler Kubikmeter Dämmmaterial.
  • Er sorgt für die thermische Desinfzierung des Brauchwassers.

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