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Ein Blockheizkraftwerk,
weil Atomstrom no go ist

Markus Heiberger ist vermutlich das, was man einen wirklich Besessenen nennen kann. Bevor er einen x-beliebigen Stromanbieter wählen oder eine schlichte Ölzentralheizung in seinem Keller installieren würde, müsste man ihn vermutlich foltern. Oder er dürfte einfach gar keine Wahl haben. Solange er jedoch die Wahl hat, selbst regenerative Energien zu nutzen, bringen ihn davon auch keine zehn Pferde ab. „Ich arbeite seit sechzehn Jahren für Gerold Weber Solartechnik, der für mich einer der Pioniere ist, wenn es darum geht, Häuser umweltfreundlich zu beheizen und sie mit Energie zu versorgen“, erzählt der gelernte Maurer. Dieser Beruf war es auch, der ihn in das „Heizungsbau-Business“ führte. Zunächst kümmerte er sich bei Gerold Weber um alles, was mit Schornsteinbau zu tun hat – heute, nach zahlreichen Fortbildungen, ist das Gesamtpaket „regnerative Energien“ sein Arbeitsfeld.

Seit zwölf Jahren betreibt Markus Heiberger auch im eigenen Keller einen Dachs, der ergänzt wird von einer Photovoltaikanlage, die der Acherner „noch zu D-Mark-Zeiten gekauft“ hat. Insgesamt beheizt Heiberger mit seiner ausgeklügelten Kombination vier Wohnungen – inklusive Warmwasserbereitung. Ergänzt wird alles mit einem Holzkessel und seit Februar 2016 mit dem Smartfox. Dazu Markus Heiberger: „Das ist für mich die logische Fortsetzung, die Energie, die ich selbst erzeuge, möglichst gut zu verteilen und zu managen“. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung bestätigt: Heibergers Projekt lohnt sich. Bei einer Laufzeit von rund 1.600 Betriebsstunden (mit Nullpunktregelung) erwirtschaftet er einen Überschuss von 1.200 Euro. Ach ja: Den Strom, der hinzugekauft werden muss, bezieht Markus Heiberger natürlich von den Stromrebellen in Schönau…

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Hier arbeitet ein Dachs SEPlus

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